Gravia

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Heute gäbe es aus Klimaschutzgründen einiges zu bloggen. Da wäre zum Beispiel Vattenfall-Manager Josefsson, der gerade Kohlekraftwerke plant, die Kanzlerin in Klimafragen berät und sich über sein schlechtes Image Gedanken macht. Viel Erfolg dabei!

Oder der abgespacte Plan der japanischen Weltraumbehörde Jaxa, Sonnenenergie über einen Satelliten als Mikrowellen oder Laserstrahlen zur Erde zu schicken, um dort Strom zu erzeugen. Soll bis 2030 funktionieren. Auch beim Pentagon denkt man in die Richtung. Nicht schlecht. Etwas Sorgen macht mir noch, was passiert, wenn einmal ein Sonnenwind weht, oder eine hübsche Satellitin vorbeifliegt, und der Satellit seine Auffangstation auf der Erde nicht mehr genau trifft. Meine Tiefkühllasagne wird aus dem Weltall gegart …

Wirklich cool dagegen ist die Gravia - eine Lampe, die per Gravitation funktioniert. Ein Gewicht sinkt, durch die Schwerkraft gezogen, langsam herab, erzeugt dabei Strom und bringt die Lampe zum Leuchten. Am Ende dreht man sie um - eine moderne Sanduhr. Sieht sehr schick aus und ist hier bei Engadget zu bewundern. Leider noch nicht zu kaufen - aber bitte bitte bitte, tut es! Ich nehme zwei.

Etienne | Datum: Sonntag, 10. Februar 2008 23:54
Themengebiet: Energiesparlampe, Image Trackback: Trackback-URL
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